Bis zu über 5,5 Milliarden belegte Datensätze, Fragen in 33 Sprachen, 14 Anwendungen — komplett lokal auf Windows, Linux und dem Raspberry Pi. Einmal kaufen, kein Abo.
Kein Rechenzentrum, kein Millionenbudget — nur Consumer-Hardware. Herausgekommen ist ein modularer, vollständig lokaler Assistent: Er weiß, was er weiß, schweigt bei Unsicherheit lieber als zu raten, recherchiert auf Wunsch fehlendes Wissen selbst, lernt ohne Neutraining dazu — und belegt jede Antwort mit einer Quelle.
🔒 Läuft komplett bei Ihnen — keine Cloud, keine Token-Kosten, Ihre Daten bleiben im Haus. Ich verspreche nichts, was ich nicht zeigen kann.
Ich bin im Ruhestand — und statt Golf zu spielen, baue ich KI. Seit ca. einem Jahr verfolge ich mit meiner privaten PC-Anlage eine einfache Idee: Künstliche Intelligenz sollte ehrlich, lokal und in deiner Hand sein. Kein Hype, keine Datenabflüsse, kein Modell, das ein Konzern aus der Ferne abschalten kann.
Sprachmodelle raten brillant — aber wenn sie falsch raten, klingen sie genauso überzeugt wie sonst. Für ein Gedicht ist das egal; für einen Assistenten, der Termine anlegt, Rechnungen prüft oder Fragen zu Dokumenten beantwortet, ist es ein Ausschlusskriterium.
Deshalb hat mein Assistent drei Eigenschaften, die mir wichtiger waren als Größe: Er ist richtig, wenn er sicher ist. Er schweigt, wenn er unsicher ist — „weiß ich nicht" ist eine vollwertige Antwort, kein Versagen. Und er recherchiert selbst und lernt dazu, wenn ihm etwas fehlt — dauerhaft, mit Quelle, ganz ohne neu trainiert zu werden.
Warum solltest du einem Rentner glauben, der an etwas arbeitet, woran sich die Großen versuchen? Eigentlich gar nicht — deshalb kannst du selbst nachsehen: In einem offenen Vergleich tritt meine KI gegen bekannte Modelle an (die Duelle kannst du nachspielen), und sie läuft sogar auf einem Raspberry Pi. Was dabei herauskam, hat mich selbst überrascht.
Alles, was ich baue, teilt eine Idee: ehrliche, lokale KI — die zeigt statt behauptet.
Stand 2026-09-30 — gezählt an der ausgelieferten Fassung 2.0.0. Der Bestand wächst weiter; neue Wissensstände kommen über den Update-Pass.
Ein ehrliches Grundsystem — und mehrere Dinge, die darauf aufbauen oder daneben entstanden sind. Status offen gekennzeichnet.
Vollständig lokal auf Windows, Linux und dem Raspberry Pi — mit 14 Anwendungen von PDF und Büro über Kalender und Finanzen bis zu Grafik und Audio. Das Besondere ist nicht, was er alles kann, sondern wie verlässlich: Er rät nicht, er belegt. Jede Antwort trägt ihre Quelle, und wenn BRAIN etwas nicht weiß, sagt er das offen. Neu in V2: BRAIN steht auf dem Wissenstresor — bis zu über 5,5 Milliarden geprüfte Datensätze, Fragen in 33 Sprachen, eine Oberfläche in 34 Sprachen und auf Wunsch eine Internet-Recherche, die nur übernimmt, was eine zweite Quelle bestätigt.
Alle Preise sind Einmalpreise — einmal kaufen, dauerhaft nutzen. Kein Abo. Der Update-Pass für neues Wissen ist optional.
Einmal kaufen, dauerhaft nutzen — kein Abo. Fehlerbehebungen sind immer kostenlos; neue Wissensstände kommen über den optionalen Update-Pass. Alle lokalen Editionen laufen auf Windows, Linux und dem Raspberry Pi.
Update-Pass: 29 € pro Jahr — neue Wissensstände und neu erscheinende Wissensgebiete kommen automatisch dazu. In Ultimate sind die ersten 12 Monate enthalten. Fehlerbehebungen bleiben für alle kostenlos.
Aufrüsten geht jederzeit zum Differenzpreis: Standard → Pro 50 €, Pro → Ultimate 50 €.
Nach dem Kauf kommt deine Lizenz per E-Mail; mit ihr installierst du BRAIN von der Download-Seite.
Du hast schon eine Edition und brauchst nur ein Stück mehr? Wissenspakete, Anwendungen und die Anbindung gibt es auch einzeln — als Erweiterung deiner bestehenden Lizenz.
Mehreres auf einmal? Im Baukasten stellst du Edition und Zusätze zusammen und bezahlst in einem Rutsch.
Bezahlt wird im sicheren Warenkorb unseres Shops bei retroprojects.de (PayPal, auch Kreditkarte ohne PayPal-Konto). Nach Zahlungseingang kommt die Lizenz per E-Mail.
14 Programme, die BRAIN mitbringt — vom Grafik-Studio bis zur Finanzverwaltung, neu dabei die Skill-Fabrik. Alle laufen lokal auf deinem Rechner, deine Dateien verlassen ihn nicht, und gelöscht wird erst nach Rückfrage aus dem Papierkorb.

Deine Bilder. Ordnen, bearbeiten, malen — lokal.

Alles rund um PDF — offline, ohne Abo, das Original bleibt immer erhalten.

Aufgaben, Notizen, Rechner, Dokumente und Textprüfung — alles an einem Ort, komplett offline.

Termine, Feiertage und Kontakte – wie Google Kalender, nur komplett lokal.

Vokabeln lernen mit Karteikasten, Belegen und Tagesziel.

Einkauf, Vorrat, Rezepte, Essensplan, Putzplan und Wetter an einem Ort.

Haushaltsbuch, Rechnungen, Prüfungen und Rechner — lokal und cent-genau.

E-Books, Hörbücher und Musik — ein Regal, ein Player, alles offline.

Diktieren, transkribieren, vorlesen und Audio bearbeiten — komplett offline.

Zwei Dutzend kleine Helfer – QR-Codes, Passwörter, Einheiten, Texte, Dateien und Lesezeichen, alles offline.

Excel-light und Datenanalyse – lokal, ohne Cloud.

Gedichte, Briefe und Karten — jede Form selbst geprüft.

Belegter Code, eigener Editor, lokal ausgeführt.
Fähigkeiten aus Beispielen bauen — zeigen statt programmieren, ganz ohne Internet.
Welche Anwendung in welcher Edition steckt, steht auf jeder Karte und bei den Editionen; einzeln nachkaufen geht über Einzeln dazukaufen. Das Handbuch beschreibt jede Anwendung Schritt für Schritt mit Bildern.
Das Fundament von BRAIN V2 als eigenes Produkt: eine Wissensdatenbank mit über 5,5 Milliarden geprüften Datensätzen, die Fragen nur beantwortet, wenn sie es belegen kann — komplett lokal, einbindbar in eigene Programme und Sprachmodelle. Standard 49 €, Full 149 €.
BRAIN für regulierte Umgebungen: jede Aussage mit Quelle und Datum, jeder Schritt nachvollziehbar, personenbezogenes Wissen nachweislich löschbar — passend zu den Transparenz-Anforderungen des EU AI Act und der DSGVO.
Stell dir deine KI aus Modulen zusammen — so, wie du sie brauchst. Wissen und Anwendungen kommen als Module dazu und sind sofort verfügbar, ganz ohne Neutraining. So zahlt man nur für das, was man wirklich nutzt.
Erstellt die technische EU-AI-Act-Dokumentation (Annex IV/XI) für ein KI-Modell — automatisch, in einem Lauf, vollständig lokal beim Kunden. Die Modell-Gewichte verlassen den Rechner nie.
Ein fairer Vergleichskampf: BRAIN tritt in zwölf Disziplinen gegen große Sprachmodelle an — von der 7-Milliarden- bis zur Billionen-Klasse. Die erwarteten Ergebnisse werden vor jedem Kampf schriftlich festgelegt und als Protokoll archiviert. In den aktuellen Duellen liegt BRAIN vorn — bei 0 Halluzinationen. Glaub mir nicht: schau die Replays.
Eine durchsuchbare Wissensbasis für Retro-Computing: 124 Plattformen und Programmiersprachen — Handbücher, Quellcode und Tutorials — in einer Volltextsuche über Millionen Textstellen, jede mit Fundstelle.
Ein selbst programmiertes Amiga-Betriebssystem mit moderner Workbench: Fensterverwaltung wie eine heutige Taskleiste — und eine eingebaute ki.library, über die die KI direkt auf dem klassischen Amiga zur Verfügung steht.
Bündelt BRAINs Büro-Fähigkeiten: E-Mails, Termine, Rechnungen und Dokumente — mit nachvollziehbarer Begründung statt Blackbox. Hinter Sicherheits-Gates: lesen automatisch, senden nur mit Freigabe.
Freiwillig, ohne Gegenleistung — und von Herzen willkommen.
BRAIN, der Wissenstresor und alle anderen Projekte auf dieser Seite sind private Hobby-Projekte. Sie entstehen in vielen Abend- und Nachtstunden, auf eigener Hardware und auf eigene Kosten — ohne Investor, ohne Konzern im Rücken.
Wenn dir gefällt, woran ich arbeite, und du die Weiterentwicklung von BRAIN, dem Wissenstresor und den übrigen Projekten unterstützen möchtest, freue ich mich über einen freiwilligen Beitrag — ganz gleich in welcher Höhe. Er fließt in Rechenleistung, Speicher und neues, geprüftes Wissen.
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